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Open End Turbo Short auf Fraport: Korrektur bahnt sich an - Optionsscheineanalyse


19.11.2025
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Maciej Gaj von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Short (ISIN DE000MM1UQD5/ WKN MM1UQD) von Morgan Stanley auf die Fraport-Aktie (ISIN DE0005773303/ WKN 577330) vor.

Nach der fulminanten Kursrally beim deutschen Flughafenbetreiber sei die Aufwärtsbewegung der letzten Monate sichtlich zum Erliegen gekommen und in eine vorläufige Seitwärtsbewegung übergegangen. Eine Herabstufung der Aktie durch die Investmentbank Goldman Sachs habe zusätzlichen Druck auf der Unterseite aufgebaut, sodass bald eine überfällige Korrektur beginnen könnte und das Papier sichtlich unter Druck bringen dürfte. Die Achtungszeichen für Bullen würden wachsen!

Goldman Sachs ziehe seine Kaufempfehlung für Fraport von buy auf neutral zurück und senke das Kursziel auf 86 Euro, da in der aktuellen Auswertung auf überdurchschnittliche Kursgewinne und Risiken durch steigende Investitionen hingewiesen werde. Die Fraport-Aktie sei im frühen Handel um über 6,5 Prozent gefallen und unter die 50-Tage-Linie abgerutscht. Zwar habe sich der Wert noch immer in der Seitwärtsspanne der letzten Monate seit Anfang August zwischen 70,65 und in der Spitze 81,35 Euro aufgehalten, die zu heute gerissene Kurslücke zeuge aber von einem schwachen Chartbild und könnte bei entsprechender Auflösung auf der Unterseite ein Verkaufssignal mit entsprechenden Korrekturrisiken generieren.


Luftverkehrssteuer belaste

Eine entsprechende Auflösung auf der Unterseite mit einem Rückfall mindestens unter 68,40 Euro dürfte bei der Fraport-Aktie zunächst einen Test des 200-Tage-Durchschnitts (rote Linie) bei 66,85 Euro hervorrufen, darunter seien aber weitere Kursrückgänge auf 64,85 und in der Spitze 60,20 Euro stark anzunehmen und würden sich für ein entsprechendes Short-Engagement anbieten. Dies könnte durch den im letzten Abschnitt vorgestellten Turbo-Put-Optionsschein erfolgen. Auf der Oberseite bedürfe es mindestens einer Auflösung auf der Oberseite und eines Kurssprungs über 81,35 Euro, damit erneut die Widerstandszone aus Sommer 2018 um 83,00 Euro angesteuert werden könne. Im Erfolgsfall könnte sogar eine überschießende Welle auf 87,55 Euro erfolgen und damit ein Long-Investment begünstigen.

Fazit:

Sobald Fraport die letzte Unterstützung bei 68,40 Euro auf der Unterseite auflöse, würden insgesamt Abschläge auf 60,20 Euro erwartet und würden sich diesbezüglich für ein Short-Engagement anbieten. Dies könnte beispielsweise durch den Einsatz des Open End Turbo Short von Morgan Stanley erfolgen, wodurch eine Renditechance von 75 Prozent generiert werden könne. Ziel des Scheins sei rechnerisch bei 2,44 Euro ermittelt worden, eine Verlustbegrenzung sollte vorläufig aber den Bereich von 71,70 Euro nicht unterschreiten. Im Schein würde sich hierdurch ein entsprechender Stopp-Kurs von 1,29 Euro ergeben. Als Anlagehorizont sollten Investoren dann aber einige Wochen zwingend einplanen. (19.11.2025/oc/a/d)



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